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add martins protocoll for 17th, Oct. 2017

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% VARIABLEN
\ProtokollID {\#32}
\Protokollfuehrer {Martin Wimberg}
\Sitzungsdatum {17. Oktober 2017}
\Sitzungsdatum {17.10.2017}
\LatexVon {Martin Wimberg}
\Vorsitzender {Jerome Jähnig}
\Vorsitzender {Philipp Dippel}
\Logo {logo_faculty_computer_science.eps}
\AkzentFarbe {0}{81}{150}
\setlength\parindent{0pt}
\begin{protokoll}
\section{Eröffnung}
Als Protokollführer wird \protokoller~bestimmt.\\
Der Sprecher des Fachschaftsrates \fsiPresident~eröffnet die Sitzung um 17:30 Uhr.
\\\\
\textbf{Es wird festgestellt, dass der Fachschaftsrat vollzählig und beschlussfähig ist.}
\\\\
%\\\\
%\textbf{Es wird festgestellt, dass der Fachschaftsrat beschlussfähig ist.}\\
%\textbf{Es fehlen:} Karla Kollumna, Benjamin Blümchen und Helge Schneider
%\\\\
Das Protokoll der letzten Sitzung wurde verlesen und genehmigt.
%Die Genehmigung des Protokolls der letzten Sitzung wird auf die nächste Sitzung vertagt.
%\abstimmung{Es wird der Antrag gestellt, Dinge zu tun}{5}{6}{2} -- {dafür}{dagegen}{enthaltungen}
% Es ergeht der Beschluss \textit{(\#FSRI\_1)}, dass Dinge getan werden.
Als Protokollführer wird \protokoller~bestimmt.
Der Stellvertretende Sprecher des Fachschaftsrates \fsiPresident~eröffnet die Sitzung um 17:37 Uhr.\\
\textbf{Es wird festgestellt, dass der Fachschaftsrat beschlussfähig ist.}
\textbf{Es fehlen:} Dominik Wirtz und Philipp Lippold.\\
Philipp Dippel verliest das Protokoll der Ratssitzung vom 18. August 2017. Im Anschluss wird das Protokoll genehmigt. Das Protokoll vom 11. April 2017 wird ebenfalls genehmigt.\\
\section{Finanzen}
-(Voraussichtlich) Besprechung des neuen Konzepts für die Wiedereinführung des Verkaufs
\subsection{Kontostand und Haushaltsplan}
Martin Wimberg berichtet den aktuellen Kontostand (3707 Euro) und erinnert an das noch ausstehende Fachschaftsgeld für das laufende Semester (ca. 2400 Euro), welches noch bis zum Ende des Semesters beantragt werden kann. Die derzeit noch verfügbaren Mittel sollten zügig einer sinnvollen Verwendung zugeführt werden. \\
Der als Gast anwesende Finanzreferent des AStA, Dominik Petersdorf, erinnert daran, dass der Haushaltsplan für das kommende Jahr bis Ende November eingereicht werden sollte.
Da der aktuelle Haushaltsplan keine Anschaffungen in der Höhe vorsieht, wie wir sie noch tätigen wollen, muss ein Nachtragshaushalt aufgestellt werden.
\subsection{Treffen mit AStA}
Susanne Fischer berichtet über das Treffen des AStA mit den Fachschaftsräten vom 12. Oktober 2017. Dort wurden (noch unbeschlossene) Richtlinien zur besseren Abwicklung von Finanzangelegenheiten vorgestellt, die insbesondere im Hinblick auf einen wieder einzuführenden Warenverkauf entwickelt wurden. Unter anderem gibt es folgende Neuerungen:
\begin{itemize}
\item 20\% der Einnahmen bei Events können für Freigetränke verwendet werden.
\item Es wird möglich sein, Helfern Honorare auszuzahlen.
\item Der Warenverkauf wird ab dem 1. Januar 2018 wieder möglich sein. Voraussetzung hierfür ist unter anderem die lückenlose Dokumentation aller Geschäftsvorfälle, weswegen die Anschaffung einer Registrierkasse empfohlen wurde.
\end{itemize}
Nach kurzer Diskussion besteht Konsens, dass die Fachschaft Informatik ein eigenes Kassensystem entwickelt bzw. fertig stellt (die Entwicklung wurde bereits begonnen). Hierzu schlägt Michael Ochmann die Gründung einer Arbeitsgruppe vor.
\section{Anschaffungen}
Michael Ochmann ergreift das Wort und trägt Anschaffungswünsche vor:
\begin{itemize}
\item Auf Anregung eines Studenten: Zwei neue Wasserkocher mit Sieb (Kosten: < 50 Euro).
\item Laminiergerät (Kosten: < 50 Euro).
\item Schild für die Fachschaftsraumtür (Kosten: ca. 150 Euro. Bereits beschlossen, siehe \textit{\#FSIR\_67}, der Antrag steht noch aus).
\item Bildschirme für die Arbeitsplätze, nachdem die Bemühungen um Bildschirme vom Fachbereich erfolglos waren (Kosten unklar).
\item Ein Apple iMac 27", 3,5 GHz Intel i5 Kaby Lake, 16 GB DDR4 RAM, 1TB HDD (Fusion Drive, teils SSD, teils HDD), 5k Display, inkl. Tastatur und Maus (Kosten: 2539 Euro).
\end{itemize}
Es besteht Einigkeit bezüglich der Anschaffung des Wasserkochers und des Laminiergeräts. Um die Anschaffung des iMacs wird eine Diskussion geführt.\\
Michael Ochmann begründet die Anschaffung damit, dass es für Fachschaftsmitglieder keinen Zugang zu Apple-Geräten gibt, was Entwicklung und Test von Software für MacOS schwierig macht. Auch für Studenten, die Erfahrungen mit MacOS sammeln möchten, wäre die Anschaffung eine Erleichterung. Zudem ist der Rechner sehr kompakt und könnte auf der Theke platziert werden sowie den bisherigen öffentlichen Linux-Rechner ersetzen. Hierdurch würde am bisherigen Standort Platz frei, der für zusätzliche Sitzgelegenheiten genutzt werden könnte.\\
Es werden verschiedene Einwände vorgebracht: Schwierigere Administration, zu teuer, es könnte der Eindruck entstehen, die Fachschaft werfe das Geld zum Fenster raus. Es wird vorgeschlagen, die Fachschaft zu befragen.\\
Da der Ratssitzung fünf Gäste beiwohnen, werden sie gebeten, ihre Meinung zu äußern. Drei von ihnen äußern sich positiv, zwei indifferent; das Argument der Entwicklung für MacOS können alle nachvollziehen.\\
\abstimmung{Michael Ochmann stellt den Antrag, einen iMac mit der vorgeschlagenen Konfiguration für 2539 Euro anzuschaffen - vorbehaltlich des noch zu klärenden Haushaltsplans.}{6}{0}{1}
Es ergeht der Beschluss \textit{(\#FSRI\_71)}, dass der beschriebene iMac angeschafft wird.\\
\section{Raum}
Weitere Anschaffungswünsche:
\begin{itemize}
\item WLAN-Accesspoint (Kosten: < 50 Euro).
\item USB-Adapter für die Tanzmatte (Kosten < 50 Euro).
\item 19''-Serverschrank, aufhängbar, zur sicheren Unterbringung von Switch, Pi und Verstärker (Kosten ca. 140 Euro).
\item „Pi Desktop“ mit SSD bzw. neuer externer Festplatte (Kosten: ca. 200 Euro).
\end{itemize}
\section{Homepage/Server}
Es bestehen keine Einwände bezüglich WLAN-AP und Adapter.\\
\abstimmung{Philipp Dippel stellt den Antrag, den beschriebenen Serverschrank sowie den „Pi Desktop“ mit Zubehör für insgesamt 360 Euro anzuschaffen.}{7}{0}{0}
Es ergeht der Beschluss \textit{(\#FSRI\_72)}, dass der Serverschrank sowie der „Pi Desktop“ angeschafft werden.\\
Weiterhin schlägt Jerome Jähnig die Anschaffung einer PlayStation 4 vor. Da der Fachschaftsrat bereits eine WII besitzt, diese aber äußerst selten zum Einsatz kommt, wird sogleich die Sinnhaftigkeit einer weiteren Spielkonsole diskutiert. Es wird sich darauf geeinigt, dass zunächst die WII betriebsbereit aufgebaut und deren Existenz an die Fachschaft kommuniziert wird. Für die WII sollen außerdem drei neue Spiele (Kosten < 50 Euro je Spiel) angeschafft werden. Nach einer angemessenen Zeit soll dann Bilanz gezogen werden.\\
\textit{Die Sitzung wird um 18:44 Uhr für eine Pause unterbrochen. Thomas Eppers verlässt die Sitzung. Um 19:00 Uhr wird die Sitzung fortgeführt.}
\section{Fachschaftsraum}
Kristin Bleydorn berichtet erfreut, dass überdurchschnittlich viele Erstsemester den Fachschaftsraum nicht nur aufsuchen, sondern auch Raumzugang beantragen. Auch von den Studenten der Therapiewissenschaften gibt es sieben Anträge, wobei diese aufgrund ihres Studienplans keine festen wöchentlichen Raumzeiten übernehmen können. Diese sollen trotzdem Zugang zum Fachschaftsraum bekommen, idealerweise sollen sich zwei Studenten eine Raumzeit teilen (zweiwöchentlicher Rhythmus).\\
Leider wurde auch festgestellt, dass viele Studenten mit Raumzugang sich nicht am Putzen beteiligen. Nach einem angemessenen Zeitraum wurden die Raumzugänge den betreffenden Personen nun entzogen und müssen erneut beantragt werden. Sie wurden per E-Mail benachrichtigt.\\
Es werden kleinere Anliegen den Fachschaftsraum betreffend diskutiert. Die Theke soll aufgeräumt (Flyer weg, Mikrowelle/Ofen aufstellen) und die neuen Hängeschränke sinnvoll befüllt werden. Die neuen Ballhalter sollen endlich montiert werden. Letzteres wurde nicht von der Haustechnik erledigt, weil nicht klar war, wo sie angebracht werden sollen. Michael Ochmann platziert für die Haustechnik eine „Anleitung“. Das Wegbringen der Bierfässer vom Sommerfest scheiterte bisher an einer fehlenden Metro-Karte. Diese ist lt. Dominik Petersdorf bestellt, ein Zeitrahmen konnte nicht zugesagt werden. When its done.\\
Es wird bemängelt, dass in letzter Zeit der Schrank häufig unverschlossen war. Alle werden aufgefordert, darauf zu achten, dass der Schrank immer abgeschlossen ist.
\section{Website / Server}
Der Systemadministrator ist nicht anwesend. Michael Ochmann, der in letzter Zeit häufig administrative Aufgaben übernommen hat, berichtet von seinen Arbeiten:
\begin{itemize}
\item Der kaputte \textbf{Backup-Server} wurde mit neuen Festplatten bestückt und neu aufgesetzt.
\item \textbf{Gitlab} erfuhr ein Update.
\item Für das \textbf{Monitoring-System} wurde bisher keine passende Lösung gefunden, es muss wohl selbst etwas entwickelt werden – dies soll möglichst zeitnah passieren.
\item Mit Philipp Dippel wurde ein \textbf{Chatbot} initiiert, der die verschiedenen Platformen (bspw. IRC und Discord) verbinden soll und auch über die Website angesprochen werden kann. Der „Heinz“ getaufte Bot befindet sich noch in Entwicklung.
\item Die \textbf{App} ist aus dem Apple App-Store verschwunden. Sie soll möglichst bald über den Account von Prof. Haffner vom Fachbereich Technik wieder verfügbar gemacht werden, hierfür fallen Kosten in Höhe von 25 Euro an. Die App soll außerdem überarbeitet werden, Philipp Dippel übernimmt die iOS-Version, Michael Ochmann die Android-Version. Anfang 2018, spätestens zum Start des Sommersemesters soll alles wieder verfügbar sein.
\end{itemize}
Jerome Jähnig berichtet von einer Anfrage von „Get in IT“ („LinkedIn für Informatiker“). Diese möchten gerne verlinkt werden. Werbung wird von uns in aller Regel abgelehnt, solange wir nichts davon haben – Jerome fragt unverbindlich nach.\\
\textit{Susanne Fischer verlässt die Sitzung um 19:21 Uhr.}
\subsection{Blushee / Bekanntheitsgrad von IT-Diensten}
Jerome Jähnig spricht die dürftige Nutzung von Blushee an, im folgenden entspannt sich eine Diskussion darüber, warum unsere IT-Dienste so wenig bekannt sind und wie wir das ändern können. Folgende Vorschläge werden eingebracht:
\begin{itemize}
\item Entwicklung von Plakaten, auf denen unsere IT-Dienste (aber auch Events, Verleih etc.) übersichtlich und plakativ dargestellt werden. Diese sollen nach Möglichkeit nicht nur im Fachschaftsraum aufgehängt werden.
\item Einbindung unserer Dienste bzw. Informationen darüber in StudIP.
\item Kooperation mit dem 100-Tage-Projekt.
\end{itemize}
In diesem Zusammenhang wird kritisiert, dass die 100-Tage-App auch nach Ablauf der 100 Tage von den Studenten für die Abfrage von Mensa- und Busfahrplänen genutzt wird, obwohl unsere App diese Informationen auch bereitstellt.
\section{Events}
\subsection{Orientierungswoche}
Philipp Dippel zieht nach der Orientierungswoche Bilanz: Die \textbf{Kneipentour} wurde gut angenommen und lief bis auf Reservierungsprobleme im „Cuba“ reibungslos. Das „Cuba“ soll bei der nächsten Kneipentour nicht angesteuert werden. Die \textbf{Begrüßung der Erstsemester} war gut besucht, ebenso der \textbf{Analog-Spielenachmittag} (etwa 20-30 Studenten).\\
Das Termin-Chaos bei der Orientierungswoche wird bemängelt, so fand der Mathe-Einstufungstest am Tag nach der Kneipentour statt.\\
Jerome Jähnig berichtet von der \textbf{Begrüßung der Erstsemester der Therapiewissenschaften}: Da außer ihm nur noch Michael Ochmann anwesend war, verlief die Begrüßung etwas chaotisch. Diese Begrüßung sollte nächstes mal besser geplant werden, auch aufgrund der Besonderheiten des Studiengangs: Die Studenten sind auch samstags auf dem Campus und haben z.B. Schwierigkeiten mit dem Zugang zu Gebäuden, welche sich durch Baustellen und kaputte Türen verschärft haben.\\
Dominik Petersdorf berichtet dazu von einem Gespräch des AStA mit der Kanzlerin: Nach der Meldung durch den AStA sind die Probleme nun bekannt und werden zumindest teilweise behoben. Ein Zugang über das Foyer zu den Gebäuden G bis O außerhalb der Öffnungszeiten wird aber nicht möglich sein. Wir wollen uns stärker für die Therapiewissenschaftler einsetzen.
\subsection{GameDevWeek}
Jerome Jähnig berichtet von der GameDevWeek: Die Hauptorganisation wurde zum ersten mal von Oliver Bieber übernommen, mit Unterstützung von Jerome. Hier lief nicht alles rund, es wird außerdem weiterer Nachwuchs in der Organisation gesucht. Jerome kündigt an, sich fortan aus der Organisation der GameDevWeek zurückzuziehen. Die GameDevWeek wurde von drei Studenten für die Anerkennung als Fachseminar genutzt.\\
Michael Ochmann bemängelt die dürftigen bis nicht vorhandenen Informationen im Wiki und dass es keine Fotos gibt. Die Repos sind außerdem nicht-öffentlich.\\
Der Blick richtet sich nun auf die kommenden Events.
\subsection{Game-Jam}
Jerome Jähnig stellt ein neues Event vor: Ein Brett- und Rollenspiel Game-Jam über ein Wochenende, Termin ist noch unklar. Dieses soll im R-Gebäude am Standort Irminenfreihof stattfinden. Jerome bittet um Werbung und Plakate.\\
\textit{Die Sitzung wird um 20:08 Uhr für eine Pause unterbrochen und um 20:20 Uhr fortgeführt.}
\subsection{Glühen}
Das Glühen soll stattfinden, es hat sich aber noch kein Organisator gefunden. Da der Antrag einen Monat vor der Veranstaltung gestellt werden muss, drängt die Zeit. Als Terminzeitraum kristallisiert sich der 11. bis 15. Dezember heraus. Jerome Jähnig prüft etwaige, kokurrierende Termine (z.B. Weihnachtsfeier des Fachbereichs). Es wird vorgeschlagen, das Event auszuweiten: Vor der Eingangstür zum Gebäude L soll ein Zelt mit Heizpilz und Musikanlage aufgestellt werden, um besser sichtbar zu sein und um für Raucher eine nahtlose Grundversorgung bereitzustellen. Da der Fachschaftsraum Rauchmelder bekommen hat, ist zu klären, ob diese durch die Waffelbäckerei ausgelöst werden könnten. Die weitere Organisation soll in einer Arbeitsgruppe erfolgen.
\subsection{C3 / Congress everywhere}
Das C3-Event wird sich von selbst organisieren. Michael Ochmann versucht, bis dahin das Kassensystem lauffähig zu haben.
\subsection{T3C}
Ein Mitglied des Fachschaftsrats Informatik der Uni Trier ist anwesend und fragt an, ob wir uns an der nächsten T3C beteiligen wollen. Diese ist für Mai 2018 geplant. Grundsätzlich sehen wir hierfür keine Ressourcen. Jedoch wird der Fachschaftsrat in Kürze neu gewählt – möglicherweise ist die Situation dann eine andere. Der neue Rat soll die Anfrage erneut besprechen.
\subsection{NIV}
Die große NIV sieht derzeit niemand stattfinden – zuwenig Ressourcen und zuviel Arbeit. Es wird aber Interesse an einer kleinen NIV bekundet.\\
Wegen der nahenden Events ist man sich einig, dass die nächste Ratssitzung in 2 Wochen stattfinden soll.
\section{Sonstiges}
-Bevorstehende Neuwahlen des Fachschaftsrats
-Update: Probleme mit Multiple-Choice-Fragen in Klausuren des Fachbereichs Informatik
\subsection{Nachnominierungen}
Drei der anwesenden Gäste haben sich entschlossen, den Rat zu unterstützen und möchten nachnominiert werden:
\begin{itemize}
\item \textbf{Max Löbe} studiert Informatik-DMS im 7. Semester. Er möchte sich mehr einbringen, nutzt den Fachschaftsraum oft und möchte daher auch etwas zurückgeben.
\item \textbf{Markus Klein} studiert Informatik im 7. Semester. Er hat den gegenwärtigen Rätemangel wahrgenommen, in diesem Semester viel Zeit und möchte unterstützen.
\item \textbf{Anna Schinhofen} studiert Medizininformatik im 1. Semester. Sie möchte etwas bewirken und für die Allgemeinheit tun.
\end{itemize}
Keiner der Bewerber hat klare Präferenzen für einen Arbeitsbereich. Da sich der Rat ohnehin in Kürze neu formt, können Ämter später festgelegt werden.
Nachdem die Bewerber einem Demotivierungstest unterzogen wurden erfolgen nun geheime Wahlen für jeden Bewerber.\\
\abstimmung{Es wird der Antrag gestellt, Anna Schinhofen in den Rat aufzunehmen.}{5}{0}{0}
Anna Schinhofen ist damit ab sofort Mitglied des Fachschaftsrates \textit{(\#FSRI\_73)}.\\
\abstimmung{Es wird der Antrag gestellt, Markus Klein in den Rat aufzunehmen.}{5}{0}{0}
Markus Klein ist damit ab sofort Mitglied des Fachschaftsrates \textit{(\#FSRI\_74)}.\\
\abstimmung{Es wird der Antrag gestellt, Max Löbe in den Rat aufzunehmen.}{5}{0}{0}
Max Löbe ist damit ab sofort Mitglied des Fachschaftsrates \textit{(\#FSRI\_75)}.\\
Die neuen Ratsmitglieder werden herzlich beklopft und in die üblichen Formalitäten eingewiesen.
\subsection{Multiple Choice}
Philipp Dippel fasst zusammen: Er und Jerome Jähnig haben sich mit dem Dekan und dem Prüfungsausschuss getroffen. Hierbei wurden die Verstöße gegen die Prüfungsordnung bei allen von uns beanstandeten Klausuren bestätigt. Als mögliche Lösung wurde ein Freiversuch für Betroffene auf Antrag in Aussicht gestellt. Es stellte sich jedoch heraus, dass lt. Prüfungsamt diese Lösung nicht möglich ist. Die Klausuren müssten in Gänze annuliert werden. Dies würde zur Folge haben, dass alle Klausuren erneut geschrieben werden müssten – auch von den Studenten, die inzwischen ein Bachelorzeugnis erhalten haben. Dieses Szenario ist nicht in unserem Sinne, droht aber weiterhin, wenn ein Student rechtliche Mittel einsetzt (mit guten Erfolgsaussichten). Es wurde versichert, dass derartige Fehler nicht wieder vorkommen werden.\\
Es wird diskutiert, ob weitere Optionen bestehen und allgemeiner Unmut über die Situation geäußert. Einzelne Ratsmitglieder äußern Misstrauen bezüglich der vom Fachbereich getätigten Aussagen.\\
Es steht nun eine Antwort an die Beschwerdeführer und die Fachschaft aus. Philipp und Jerome werden einen Text verfassen und diesen den Ratsmitgliedern vorlegen.
\subsection{Arbeitsgruppen}
Michael Ochmann schlägt folgende Arbeitsgruppen vor:
\begin{itemize}
\item GameDevWeek
\item Erstsemesterbetreuung
\item App
\item Website
\item Wiki
\end{itemize}
Er lobt in diesem Zusammenhang Martin Wimberg für die Überarbeitung des Wikis.
\subsection{Neuwahlen}
Kristin Bleydorn, Philipp Dippel, Michael Ochmann und Martin Wimberg erklären, dass sie erneut für den Fachschaftsrat kandidieren wollen, ebenso die drei in der heutigen Sitzung neu aufgenommen Mitglieder Anna Schinhofen, Markus Klein und Max Löhe. Interesse an einer Kandidatur hat zudem Marc Kippemann bekundet.\\
Jerome Jähnig und Susanne Fischer stehen nicht mehr zur Verfügung, werden sich aber als Wahlhelfer beteiligen. Als Wahlhelfer hat sich zudem David Neubauer gemeldet, Markus Schmieder wird noch während der Ratssitzung als Wahlhelfer gewonnen, womit satzungsgemäß vier Wahlhelfer zur Verfügung stehen.\\
\textit{Kristin Bleydorn verlässt die Sitzung um 21:19 Uhr.}
\subsection{Maschinendeck}
Martin Wimberg berichtet von den Schwierigkeiten des Trierer Hackspace „Maschinendeck“ bei der Suche nach neuen Räumlichkeiten. Dabei sind auch Finanzierungsprobleme zu lösen. Martin wirbt für Solidarität und Unterstützung. Es wird generell Hilfsbereitschaft signalisiert, mit Dominik Petersdorf wird geklärt, in welchem Rahmen eine Unterstützung erfolgen darf (etwa eine korporative Fördermitgliedschaft des Rates).\\
\textit{Philipp Dippel schließt die Sitzung um 21:30 Uhr.}\\
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